Ein kleiner Großer geht auf Reisen

Reisebericht INDIEN von Sven Kahle in Begleitung von unserem GIN

Leider Sind 4 Wochen echt zu wenig für Indien. Das Land ist riesig und da muss man einfach mehrmals hin. Wir haben uns in den 4 Wochen hauptsächlich auf Kerala, ein Gebiet in Indien, versteift. Das war auch genau die richtige Entscheidung, denn Indien ist ca 3200 km lang (Nord-Süd) und mit dem Bus schafft man ganze 30km in der Stunden. Große Entfernungen sind also leider nicht auf die Schnelle machbar. Sogar der Zug von Trivandrum nach Delhi braucht 50 Stunden (Süd nach Nord). Los ging unsere Tour in der total überfüllten, 18 Mio. Einwohner Stadt Mumbai. Das große Tor das man auf den Bildern dort sieht ist das „Gate of India“. Früher war Indien eine Kolonie von England, Portugal sowie Holland. Und wenn man damals mit dem Schiff in Indien angekommen ist, war dieses Tor das erste Bauwerk das man gesehen hat. Danach ging es mit dem Flieger nach Trivandrum bzw. Thiruvananthapuram (indischer Name).

Von dort ging es mit dem Bus nach „Fort Cochin“ (wird auch Kochi, Kochin, Fort Kochin, oder Ernakulam genannt). Hier sind die lustigen Bilder mit den zwei Männern entstanden. Von dort ging es in das Landesinnere nach Kumily, bzw. auch Thekkady oder Periyar gennant. Dort gab es einen schönen National Park, aber leider keine Bilder. Weiter ging es von dort zurück an die die Küste und runter nach Alleppey (Allapuzha). Hier gab es endlich wunderschöne Strände (keine Bilder). Danach gings nach Kollam oder auch Quillon genannt. Dort sind die Bilder des Sonnenuntergangs entstanden. Die letzte Woche haben wir dann in Varkala (Beach) verbracht. 6 Tage hier haben aber leider nicht ganz gereicht um sich von dem Lärm, Stress und des ständigen Troubles zu erholen. Unterm Strich hatten wir eine geniale Zeit in Indien. 4 Wochen Mumbai und Kerala waren auch genau die Richtige Entscheidung. Im Gegensatz zu vielen Backpackern die in 4-6 Wochen durch ganz Indien reisen uns so 10.000km zurück legen haben wir zwar nicht so viel unterschiedliche Landschaften gesehen, aber wir konnten das „Incredible India“ vollkommen aufsaugen und haben die Art und Weise wie die Menschen dort leben schätzen und lieben gelernt.
Das nächste mal gehts dann  (vielleicht wieder mit einem kleinen Ziegler) in den Norden Indiens.
Gruße,
Sven Kahle

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